Verbandsarbeit

RAG Sanitätsdienst Brandenburg gegründet

Am 25. November haben 15 Reservistinnen und Reservisten mit medizinischem Hintergrund die Reservistenarbeitsgemeinschaft (RAG) Sanitätsdienst Brandenburg gegründet. Die RAG ist eine Gliederung innerhalb der Landesgruppe Brandenburg.

Landesvorsitzender tritt zurück

Jörg Schiller hat in den letzten fünf Jahren die Landesgruppe geführt. In diesen Jahren ging es im Bereich militärische Ausbildung mit dem Projekt Sicherungszug voran. Wie in vielen anderen Lebensbereichen bedeutete Corona hier einen massiven Einbruch in die Ausbildungsaktivitäten. Hier versuchen die Landesgruppe unter Federführung von Marcel Glauer wieder anzuknüpfen und an vergangene Teilnahmerzahlen und Ausbildungshöhen anzuknüpfen.

Militärische Ausbildung nimmt wieder Fahrt auf

Mit der Unterzeichnung des Jahresausbildungsbefehls durch das Landeskommando wurde auch die Jahresplanung der Landesgruppe Brandenburg für die militärische Ausbildung in der beorderungsunabhängigen Reservistenarbeit genehmigt. Damit können sich Brandenburger Reservisten nun auch auf der Webseite der Landesgruppe über die Ausbildungen informieren und sich zu den Veranstaltungen anmelden. Auch im Hinblick auf die sich zuspitzende sicherheitspolitische Lage in Europa orientiert sich die Ausbildung im Rahmen des Projekt Sicherungszug noch stärker an den militärischen Kernfähigkeiten für die Landes- und Bündnisverteidigung.

Internationale Reservistenarbeit: CIOR Veranstaltungen

Der Vizepräsident des Reservistenverbandes für Internationale Zusammenarbeit, Oberst d.R. Dr. Marc Lemmermann, hat uns auf die folgenden internationale Veranstaltungen von CIOR aufmerksam gemacht, zu deren Teilnahme sich interessierte Reservistinnen und Reservisten gern anmelden bzw, bewerben können:

Neuer Landesvorstand gewählt

Vor wenigen Wochen haben die Landesdelegierten in Potsdam einen neuen Landesvorstand gewählt. In wesentlichen Positionen konnten die Kameraden trotz der großen zeitlichen Belastung zum Weitermachen bewegt werden.

Bundeswehr unterstützt weiter bei Corona

Auch in diesen Wochen unterstützt die Bundeswehr weiter zivile Einrichtungen im Rahmen des Corona-Einsatzes. Neu hinzugekommen ist auch in der Brandenburg die Unterstützung von Alten- und Pflegeheimen durch Soldaten, die vor Ort Coronaschnelltest durchführen.

Bundeswehr unterstützt bei Corona-Tests

Lauter Fluglärm übertönt die Einweisung. Die Stimme von Hauptbootsmann Sebastian Riedl ist unter dem Dröhnen der Flugzeugtriebwerke kaum zu hören. Er steht vor einem unscheinbaren Gebäude am Parkdeck des Terminals D am Flughafen Tegel. Riedl und seine Soldatinnen und Soldaten vom Logistikbataillon 172 aus Beelitz weisen in die Corona-Tests ein. Sie nehmen die Daten der Reisenden auf.

Die Unterstüzung im Kampf gegen Corona geht weiter

Die Bundeswehr unterstützt das Land Brandenburg im Kampf gegen die Auswirkungen des Corona-Virus. Seit Kurzem helfen 24 Soldatinnen und Soldaten den zivilen Behörden bei der Überprüfung von Einreisenden und Reiserückkehrern am Flughafen Berlin-Schönefeld.

Online-Ausbildungen: Mehr Veranstaltungen. Mehr Teilnehmer. Mehr Kooperation.

Nicht immer ist Neues auch gut. Ganz offensichtlich wird das beim neuartigen Corona-Virus, das seit März das Leben in Deutschland prägt. Dennoch kann auch daraus Gutes entstehen. Durch den Lockdown und die Kontaktbeschränkungen wurde die gesamte Jahresplanung der Landesgruppe Brandenburg hinfällig. Damit wurden aber auch Ressourcen frei, um ein schon länger angedachtes Vorhaben, die Durchführung von Online-Ausbildungen, umzusetzen.  

Ausbildung in Corona-Zeiten

Auch in Corona-Zeiten darf die militärische Ausbildung nicht zu kurz kommen. Der Erhalt und Erwerb der Wachfähigkeit stand deshalb in dieser Woche auf dem Dienstplan der Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskompanie Brandenburg. Neben der theoretischen und praktischen Grundlagenausbildung stand dabei auch die Schießausbildung mit der Pistole P8 und dem Gewehr G36 auf dem Truppenübungsplatz Lehnin auf dem Programm.