Wettkampf

RK Potsdam nimmt zum ersten Mal am Eiswolf teil

Der Nachtorientierungsmarsch Eiswolf ist ein militärischer Wettkampf mit Teilnehmern aus Dänemark und Deutschland der regelmäßig im Januar in Schleswig-Holstein durchgeführt wird. Die fünfköpfige Potsdamer Mannschaft wurde durch je einem Kameraden der RK Storkow und der RSU-Kompanie verstärkt. Eine weitere Brandenburger Mannschaft stellte die RK Lehnitz, die in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal teilnahm. Sammelpunkt war am Freitagvormittag die Potsdamer Havelland-Kaserne. Von dort ging es mit einem Fahrzeug der Bundeswehr nach Heide. Die dortige Kaserne war die Basis für den folgenden Wettkampf.

Potsdamer Mannschaft beim Snajper 2014 in Poznan

Eine Mannschaft der Reservistenkameradschaft Potsdam nahm am ‚Snajper 2014‘ der polnischen Reservistenvereinigung LOK in Poznan teil. Der Snajper ist ein Wettkampf für Soldaten und Reservisten aus den NATO-Staaten, bei dem mit verschiedenen polnischen Waffen geschossen wird. Ziel war es die Schießfertigkeiten des Einzelschützen mit verschiedenen Fremdwaffen zu trainieren und im Wettkampf zu überprüfen. Außerdem dient die Teilnahme dem Aufbau und der Pflege internationaler Kontakte, insbesondere zu polnischen Reservisten und dem Erfahrungsaustausch mit Reservisten anderer NATO-Staaten im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit.

Wettkampftraining: Abseilen

Die Reservistenkameradschaft Potsdam “Großer Kurfürst” hat am 22. September einen weiteren Ausbildungstag durchgeführt. Der Schwerpunkt lag diesmal beim Abseilen und dem sicheren Umgang mit der dafür notwendigen Ausrüstung. Dazu trafen sich die Teilnehmer am frühen Sonntagnachmittag zwischen Potsdam und Berlin am Teltowkanal. Dort nutzten die Reservisten für mehrere Stunden die Möglichkeit sich mit der Ausrüstung und den Abseiltechniken vertraut zu machen und diese Kenntnisse anschließend praktisch anzuwenden.

Reservist gewinnt den Sommerbiathlon

Das Stabs- und Fernmeldebataillon des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr führte am 9. August sein diesjährigen Sommerbiathlon durch. Dabei ging es der Lauf auf einer etwa 1,5 Kilometer langen Runde durch die Henning-von-Tresckow-Kaserne in Geltow. Im Anschluss an die Runde war die Station Schießen zu bewältigen. Dabei waren mit dem Luftgewehr fünf Treffer in der 4,5 Zentimeter großen Scheibe gefordert. Andernfalls gab es bis zu fünf Strafrunden mit je 200 Metern zum Abschluss. Die Station Schießen wurde vom Vorsitzenden der Reservistenkameradschaft Potsdam “Großer Kurfürst”, Stabsfeldwebel d.R. Franz J. Groß, geleitet. Er brachte auch von der Schützengilde Caputh das nötige Equipment mit.

12