Politik & Sicherheit

Der Krieg im Jemen

Weniger kontrovers als bei den letzten Veranstaltungen, aber dennoch nicht harmonisch, verlief die letzten sicherheitspolitische Diskussion der Reihe ‘Politik und Sicherheit’ kurz vor Weihnachten. Das lag aber vor allem am Thema: Der Krieg im Jemen in dem u.a. die Regionalmächte Saudi Arabien und Iran aktiv mitmischen. Noch vor der aktuellen Eskalation am Golf wurde den Teilnehmern deutlich gemacht, welche Brisanz die Einmischung externe Akteure für die Bevölkerung vor Ort hat.

Redner an Rednerpult

Mehr Sicherheit durch Grenzsicherung?

Im Rahmen einer Kooperationsveranstaltung mit unseren sicherheitspolitischen Partnern im Rahmen des Forums Politik & Sicherheit wurde in Potsdam über das Thema Grenzsicherung. Wie Deutschland und Europa sich schützen können gesprochen. Als Referent betrachtete Prof. Dr. Martin Wagener kritisch, aber sachlich, die Situation seit 2015, insbesondere auch mit Blick auf die Sicherheit und die gesellschaftliche Stabilität in Deutschland. Als Lösung schlägt er Grenzkontrollen an den deutschen Außengrenzen vor.

4 Referenten auf dem Podium

Auf dem Weg zu einer europäischen Armee?

Europa schützen wir nicht durch Visionen, sondern durch verbindliche Konzepte und einsatzbereite Truppen.

Ein Veranstaltungsbericht von Klaus Jochen Arnold, Konrad-Adenauer-Stiftung.

Ist Europa auf dem Weg zu einer gemeinsamen europäischen Armee? Darüber diskutierten wir am 16. Mai an der Universität Potsdam in Kooperation mit der Gesellschaft für Sicherheitspolitik Potsdam, der Landesgruppe Brandenburg des Reservistenverband der Deutschen Bundeswehr e.V., der Deutschen Atlantischen Gesellschaft und dem Lehrstuhl für Militärgeschichte der Universität Potsdam.

Russlands Krieg in der Ukraine

Im Rahmen der Reihe Politik & Sicherheit fand gestern Abend, zusammen mit unseren sicherheitspolitischen Kooperationspartnern, eine Veranstaltung mit dem Gesandten der ukrainischen Botschaft, Rostyslav Ogryzko, statt. Inhaltlicher Schwerpunkt war die russische Intervention auf der Krim und der Krieg in der Ukraine. Im Osten des Landes kämpfen mit russischer Unterstützung seit 2014 verschiedene separatistische Milizen für eine Abspaltung von der Ukraine.

Im Rahmen der Reihe der sicherheitspolitischen Kooperationsveranstaltungen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Gesellschaft für Sicherheitspolitik und der Deutschen Atlantischen Gesellschaft fand gestern Abend eine Diskussion mit dem Gesandten der ukrainischen Botschaft, Rostyslav Ogryzko, statt. Inhaltlicher Schwerpunkt war die russische Intervention auf der Krim und der Krieg in der Ukraine. Im Osten des Landes kämpfen mit russischer Unterstützung seit 2014 verschiedene separatistische Milizen für eine Abspaltung von der Ukraine.

„Die russische Destabilisierung der Ukraine fordert eine entschlossene Reaktion.“

Dieter Dombrowski, Vizepräsident des Brandenburger Landtages

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