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	<title>RK Lehnitz Archive - Reservistenkameradschaft Potsdam</title>
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	<description>Die Reserve in Potsdam</description>
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	<title>RK Lehnitz Archive - Reservistenkameradschaft Potsdam</title>
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		<title>Brandenburg marschiert: Ein Zeichen gegen das Vergessen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronald Nitschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 17:24:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sechzehn Jahre nach dem Karfreitagsgefecht in Afghanistan setzten Reservisten in ganz Brandenburg ein kraftvolles Zeichen der Solidarität. Unter dem Namen „16K3“ organisierten verschiedene Kameradschaften Gedenkmärsche, um den gefallenen und einsatzversehrten [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sechzehn Jahre nach dem Karfreitagsgefecht in Afghanistan setzten Reservisten in ganz Brandenburg ein kraftvolles Zeichen der Solidarität. Unter dem Namen „16K3“ organisierten verschiedene Kameradschaften Gedenkmärsche, um den gefallenen und einsatzversehrten Soldaten der Bundeswehr Tribut zu zollen.</strong></p>



<span id="more-9042"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Der Karfreitag 2010 markiert einen der schwersten Tage in der Geschichte der Bundeswehr. Beim Karfreitagsgefecht in Afghanistan verloren Hauptgefreiter Martin Augustyniak, Hauptfeldwebel Nils Bruns und Stabsgefreiter Robert Hartert ihr Leben. In Erinnerung an ihr Opfer und zur Unterstützung aller an Körper und Seele Verwundeten mobilisierte die „K3-Bewegung“ in diesem Jahr erneut Tausende Teilnehmer.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fokus Potsdam: Geschlossenheit im Kleinen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Landeshauptstadt Potsdam versammelte sich eine engagierte Gruppe von über 30 Teilnehmern, um den 16-Kilometer-Marsch zu absolvieren. Das Feld bot ein Bild der gelebten Kameradschaft: Neben Reservisten der RK Potsdam schulterten auch aktive Soldaten und zivile Teilnehmer ihre Rucksäcke. Diese Mischung unterstrich das Ziel der Veranstaltung, die Verbindung zwischen der Bundeswehr und der Gesellschaft zu festigen und das Bewusstsein für die Risiken des Dienstes im Bewusstsein der Öffentlichkeit zu halten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Rekorde in Strausberg und Tradition in Lehnitz</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderes Ausrufezeichen setzte die <strong>RK Strausberg</strong>. Mit rund 450 Teilnehmern – darunter Bundeswehrangehörige, zivile Gäste und Mitglieder von Rettungsorganisationen – verzeichnete sie den bisher größten Marsch seit Beginn der K3-Bewegung am Standort. Ein Gedenkgottesdienst am Straussee verlieh der Veranstaltung eine besondere Tiefe und steigerte die öffentliche Sichtbarkeit der Bundeswehr in der Bevölkerung erheblich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in Oberhavel zeigten die Reservisten Flagge. Die <strong>RK „Roter Adler“ Lehnitz</strong> führte bereits ihre vierte Auflage des Marsches durch. 37 Teilnehmer im Alter von 7 bis 84 Jahren bewältigten die Strecke, viele traditionell mit 16 kg Marschgepäck. Der Weg führte sie an symbolträchtige Orte wie die Schleuse Lehnitz und das Gedenken am ehemaligen KZ-Außenlager „Klinkerwerk“.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hilfe, die ankommt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Engagement zahlt sich aus: Bundesweit nahmen über 26.449 Menschen teil. Die dabei generierte Spendensumme von mindestens 221.152 Euro kommt wichtigen Zwecken zugute. In Brandenburg ist man sich einig: Für 2027 ist der „17K3“ bereits fest eingeplant.</p>
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		<title>Snajper 2019</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronald Nitschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 12:15:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewehr]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Zusammenarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Reservistenkameradschaft Potsdam hat in diesem Jahr wieder am Schießwettkampf Snajper in Poznań teilgenommen. Nach 2014 und 2015 ist dies die dritte Teilnahme an dem internationalen Wettkampf, zu dem Reservisten, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reservisten-brandenburg.de/potsdam/2019/09/24/snajper-2019/">Snajper 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reservisten-brandenburg.de/potsdam">Reservistenkameradschaft Potsdam</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Reservistenkameradschaft Potsdam (öffnet in neuem Tab)" href="http://www.rk-potsdam.com" target="_blank">Reservistenkameradschaft Potsdam</a> hat in diesem Jahr wieder am Schießwettkampf Snajper in <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Poznań (öffnet in neuem Tab)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Posen" target="_blank">Poznań</a> teilgenommen. Nach <a href="https://www.reservisten-brandenburg.de/blog/2014/10/14/potsdamer-mannschaft-beim-snajper-2014-in-poznan/">2014</a> und 2015 ist dies die dritte Teilnahme an dem internationalen Wettkampf, zu dem Reservisten, Soldaten und Angehörige weiterer Sicherheitsbehörden aus allen <a rel="noreferrer noopener" label="NATO (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.nato.int/" target="_blank">NATO</a>-Staaten eingeladen sind. Wie in den Vorjahren, nahmen die Reservisten mit zwei Mannschaften mit je vier Wettkämpfern teil. Diesmal wurden sie dabei von zwei Kameraden der RK Lehnitz unterstützt.</p>



<span id="more-6660"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="680" src="https://www.reservisten-brandenburg.de/potsdam/wp-content/uploads/sites/3/2023/07/2019-09-22-Snajper-2-MP98-SMG-Mario-Steffen-1024x680.jpg" alt="" class="wp-image-8450" srcset="https://www.reservisten-brandenburg.de/potsdam/wp-content/uploads/sites/3/2023/07/2019-09-22-Snajper-2-MP98-SMG-Mario-Steffen-1024x680.jpg 1024w, https://www.reservisten-brandenburg.de/potsdam/wp-content/uploads/sites/3/2023/07/2019-09-22-Snajper-2-MP98-SMG-Mario-Steffen-300x199.jpg 300w, https://www.reservisten-brandenburg.de/potsdam/wp-content/uploads/sites/3/2023/07/2019-09-22-Snajper-2-MP98-SMG-Mario-Steffen-768x510.jpg 768w, https://www.reservisten-brandenburg.de/potsdam/wp-content/uploads/sites/3/2023/07/2019-09-22-Snajper-2-MP98-SMG-Mario-Steffen-1536x1020.jpg 1536w, https://www.reservisten-brandenburg.de/potsdam/wp-content/uploads/sites/3/2023/07/2019-09-22-Snajper-2-MP98-SMG-Mario-Steffen.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Snajper 2019: Maschinenpistole PM98 
(Foto: Mario Steffen)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Aus den Erfahrungen der Vorjahre, bei der ohne weitere Vorbereitungen Platzierungen im guten Mittelfeld erreicht wurden, wurde diesmal mit Unterstützung des <a href="https://www.reservisten-brandenburg.de/die-landesgruppe/partner/landeskommando-brandenburg/">Landeskommandos</a> und der Sportschützen der <a href="https://www.reservisten-brandenburg.de/die-landesgruppe/schiesssport-brandenburg/">RAG Schießsport</a> im Vorfeld ein Schießtraining durchgeführt um sich entsprechend vorzubereiten. Dazu wurden mehrere <a href="https://www.reservisten-brandenburg.de/militaerische-ausbildung/ausbildungsinhalte/schiessen/agshp/">AGSHP</a>-Termine, die reguläre <a href="https://www.reservisten-brandenburg.de/militaerische-ausbildung/ausbildungsinhalte/schiessen/">Schießausbildung der Landesgruppe</a> und die Teilnahme am zivilen Schießsport genutzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Snajper traten 182 Schützen aus acht NATO-Staaten an. Von den 47 Mannschaften kamen 25 aus Polen und 22 aus verschiedenen NATO-Staaten und der Schweiz. Geschossen wurde mit verschiedenen polnischen Militärwaffen, wie z.B. Pistole, Maschinenpistolen, Scharfschützengewehr und Maschinengewehr, um die besten Wettkämpfer zu ermitteln. Die Wertung erfolgte getrennt nach einheimischen und ausländischen Mannschaften. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="801" src="https://www.reservisten-brandenburg.de/potsdam/wp-content/uploads/sites/3/2023/07/2019-09-22-Snajper-26-Pokale-Urkunden-1024x801.jpg" alt="" class="wp-image-8454" srcset="https://www.reservisten-brandenburg.de/potsdam/wp-content/uploads/sites/3/2023/07/2019-09-22-Snajper-26-Pokale-Urkunden-1024x801.jpg 1024w, https://www.reservisten-brandenburg.de/potsdam/wp-content/uploads/sites/3/2023/07/2019-09-22-Snajper-26-Pokale-Urkunden-300x235.jpg 300w, https://www.reservisten-brandenburg.de/potsdam/wp-content/uploads/sites/3/2023/07/2019-09-22-Snajper-26-Pokale-Urkunden-768x600.jpg 768w, https://www.reservisten-brandenburg.de/potsdam/wp-content/uploads/sites/3/2023/07/2019-09-22-Snajper-26-Pokale-Urkunden-1536x1201.jpg 1536w, https://www.reservisten-brandenburg.de/potsdam/wp-content/uploads/sites/3/2023/07/2019-09-22-Snajper-26-Pokale-Urkunden.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Snajper 2019: Pokale und Urkunden der RK Potsdam
(Foto: Ronald Nitschke)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">In der Mannschaftswertung erreichte das Team &#8216;Potsdam 1&#8217; den dritten Platz. In der Einzelwertung wurde Christian Krüger als zweitbester internationaler Schütze ausgezeichnet. Bei der Bewertung der Schießleistungen mit den einzelnen Waffen gab es keine Trennung zwischen polnischen und internationalen Teilnehmer. Auch hier erzielte Christian Krüger mit der <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Maschinenpistole PPSz (öffnet in neuem Tab)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/PPSch-41" target="_blank">Maschinenpistole PPSz</a> einen zweiten Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Gegensatz zu den Vorjahren gab es eine Neuerung bei den Waffen. Die polnischen Streitkräfte erneuern Ihr Arsenal an Handwaffen. So war es möglich im Rahmen des Wettkampfes auf das in der Erprobung befindliche neue Scharfschützengewehr <a rel="noreferrer noopener" aria-label="XXXX (öffnet in neuem Tab)" href="https://fragoutmag.com/fb-radom-msbs-762n-308-win/" target="_blank">MSBS GROT SKBW</a> im Kaliber 7,62&#215;51 mm NATO zuzugreifen. In den Vorjahren wurde noch mit dem Gewehr Dragunov geschossen. Unabhängig von der Bezeichnung als Scharfschützengewehr sollten aber beide Waffen eher als <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Designated Marksman Rifle (DMR) (öffnet in neuem Tab)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Designated_Marksman_Rifle" target="_blank">Designated Marksman Rifle (DMR)</a> klassifiziert werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.reservisten-brandenburg.de/potsdam/wp-content/uploads/sites/3/2023/07/2019-09-22-Snajper-20-Sniper-Rifle-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-8455" srcset="https://www.reservisten-brandenburg.de/potsdam/wp-content/uploads/sites/3/2023/07/2019-09-22-Snajper-20-Sniper-Rifle-1024x683.jpg 1024w, https://www.reservisten-brandenburg.de/potsdam/wp-content/uploads/sites/3/2023/07/2019-09-22-Snajper-20-Sniper-Rifle-300x200.jpg 300w, https://www.reservisten-brandenburg.de/potsdam/wp-content/uploads/sites/3/2023/07/2019-09-22-Snajper-20-Sniper-Rifle-768x512.jpg 768w, https://www.reservisten-brandenburg.de/potsdam/wp-content/uploads/sites/3/2023/07/2019-09-22-Snajper-20-Sniper-Rifle-1536x1024.jpg 1536w, https://www.reservisten-brandenburg.de/potsdam/wp-content/uploads/sites/3/2023/07/2019-09-22-Snajper-20-Sniper-Rifle.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Snajper 2019: Ein Reservist mit dem zukünftigen Scharfschützengewehr der polnischen Arme  (Foto: Ronald Nitschke)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Genauso wichtig wie die Teilnahme am Schießen war aber auch der Austausch und die gelebte Kameradschaft zwischen Reservisten und Soldaten der verschiedenen Nationen. Egal ob mit den polnischen Gastgebern, Niederländern oder Italienern, die Brandenburger Reservisten konnten mit vielen Kameraden interessante Gespräche führen. Neben dem Austausch über die Streitkräfte und Ihre Reserve in den anderen NATO-Staaten, konnten so auch einige persönlichen Kontakte hergestellt werden.</p>
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		<title>RK Potsdam nimmt zum ersten Mal am Eiswolf teil</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronald Nitschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 13:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gefechtsdienst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Nachtorientierungsmarsch Eiswolf ist ein militärischer Wettkampf mit Teilnehmern aus Dänemark und Deutschland der regelmäßig im Januar in Schleswig-Holstein durchgeführt wird. Die fünfköpfige Potsdamer Mannschaft wurde durch je einem Kameraden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reservisten-brandenburg.de/potsdam/2015/01/27/rk-potsdam-nimmt-zum-ersten-mal-am-eiswolf-teil/">RK Potsdam nimmt zum ersten Mal am Eiswolf teil</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reservisten-brandenburg.de/potsdam">Reservistenkameradschaft Potsdam</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der <a rel="noreferrer noopener" label="Nachtorientierungsmarsch Eiswolf (öffnet in neuem Tab)" href="https://web.archive.org/web/20170915162417/http://nom-eiswolf.de/" target="_blank">Nachtorientierungsmarsch Eiswolf</a> ist  ein militärischer Wettkampf mit Teilnehmern aus Dänemark und Deutschland der regelmäßig im Januar in Schleswig-Holstein durchgeführt wird. Die fünfköpfige <a href="https://www.reservisten-brandenburg.de/potsdam/">Potsdamer  Mannschaft</a> wurde durch je einem Kameraden der RK Storkow und der  RSU-Kompanie verstärkt. Eine weitere Brandenburger Mannschaft stellte  die RK Lehnitz, die in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal teilnahm.  Sammelpunkt war am Freitagvormittag die Potsdamer Havelland-Kaserne. Von  dort ging es mit einem Fahrzeug der Bundeswehr nach Heide. Die dortige  Kaserne war die Basis für den folgenden Wettkampf.</p>



<span id="more-5200"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Die  Mannschaften starteten am Freitag gegen 19:00 Uhr. Dazu wurden sie mit  Fahrzeugen im Umland des nahegelegenden Standortübungsplatzes Riese  abgesetzt. Ihre Aufgabe war es dann &#8211; zur Orientierung ausgestattet mit  lediglich <a href="https://www.reservisten-brandenburg.de/militaerische-ausbildung/ausbildungsinhalte/militaerische-grundlagen/orientieren-im-gelaende/">Karte und Kompass</a> &#8211; den eigenen Standort festzustellen und  einen Punkt anzulaufen dessen Koordinaten kurz zuvor bekannt gegeben  worden sind. Während der gesamten Dauer musste auch immer mit den  Jagdkommandos gerechnet, die versuchten die Mannschaften zu stellen.  Geräuch- und Lichtdisziplin verboten daher jeden überflüssigen Einsatz  der Taschenlampe. Aus diesem Grund umging das Team auch wenn möglich  Straßen und Ortschaften und wählte stattdesen den zeit- und  kräftezährendeden Weg durch Waldstücke und Äcker. </p>



<p class="wp-block-paragraph">An  den anzulaufenden Punkten warteten dann neben neuen Koordinaten  verschiedenen Aufgaben auf die Teilnehmer. Dazu gehörten u.a.  Erste-Hilfe, Handgranatenzielwurf oder das Durchwaten eines eiskalten Baches mit der gesamten Ausrüstung. Die Ausrüstung umfasste dabei neben dem Gewehr alles was für die etwa 20 Stunden benötigt wurde. Das waren  neben Wechselkleidung, Verplegung und Wasser vor allem Schlafsack,  Isomatte und Zeltbahn für die Ruhephase zwischen 7:00 und 11:00 Uhr. Der  Eiswolf war &#8211; bei der ensprechenden taktischen Herangehensweise &#8211; ein  fordernder Wettkampf und ein gutes Training, das gemeinsam im Team aber auch viel Spaß machte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">						TV-Bericht bei RTL-Nord: <a href="http://rtlnord.de/nachrichten/nachtorientierungsmarsch-eiswolf-2015.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nachtorientierungsmarsch in Dithmarschen: &#8220;Eiswolf 2015&#8221;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reservisten-brandenburg.de/potsdam/2015/01/27/rk-potsdam-nimmt-zum-ersten-mal-am-eiswolf-teil/">RK Potsdam nimmt zum ersten Mal am Eiswolf teil</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reservisten-brandenburg.de/potsdam">Reservistenkameradschaft Potsdam</a>.</p>
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